in-tras stellt sich vor
1997 hat Frau Amrei Störmer-Schuppner in-tras gegründet als ein Institut, in dem Transaktionsanalyse gelehrt und weiterentwickelt wird.
Seitdem haben zahlreiche Ausbildungsgänge in den wunderschönen Jugendstilräumen des Institutes in der idyllischen nordhessischen Kleinstadt Eschwege stattgefunden. Berater, Therapeuten, Pädagogen und Führungskräfte haben die Konzepte der Transaktionsanalyse dazu genutzt, in ihrer Persönlichkeit, ihrer Beziehungsfähigkeit und ihrer professionellen Handlungskompetenz sich weiterzubilden. In 2007 gab es ein Treffen mit ehemaligen AusbildungskandidatInne. Es war beeindruckend, wie auch nach Jahren die positiven Wirkungen der professionellen und persönlichen Begegnungen in der Ausbildungsgruppe geschildert wurden.
Um im kleinen nordhessischen Eschwege eine hohe internationale Qualität zu gewährleisten, zertifizierte und verpflichtete sich Frau Störmer-Schuppner als Ausbilderin an die Qualitätsstandards von zwei europäischen Gesellschaften: der europäischen Gesellschaft für Transaktionsanalyse, EATA www.eatanews.org und der Europäischen Gesellschaft für Coaching und Supervision EAS http://www.supervision-eas.org
Sie vernetzte sich mit Lehrtransaktionsanalytiker/Innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, um im regen Erfahrungsaustausch und Theoriediskussion weiterzulernen und neue Anregungen zu erhalten. Daraus entwickelte sich ein sehr flexible, projektorientierte Partnerschaft.
Die Weiterentwicklung zum Organisationsentwicklungsangebot "Kompetenzbasierte dialogische Führungskultur"
Führungskräfte-entwicklungDurch Praxiserfahrungen als Führungskräftecoach und Teamtrainerin stieß Amrei Störmer-Schuppner in Organisationen immer wieder auf das Phänomen, wie unterschiedlich die Wirklichkeitswahrnehmungen von Führungskräften und Mitarbeitern zu ein und derselben Aufgabenstellung sind.
In einer Organisation erhielt sie die einmalige Möglichkeit, durch alle Hierachieebenen hindurch mit den jeweiligen Personen zu konkreten organisatorischen Aufgabenstellung zu arbeiten. Die Zusammenschau der Perspektiven, die sie dadurch erhielt, war in ihren Augen der Schlüssel, um eine intelligente Lösung zu finden.
Damit war ihr Interesse geweckt, ein Konzept zu entwickeln mit den Zielen:
1. die Zusammenführung der Perspektiven wird von einer Organisation selbst erzeugt und
2. die Zusammenführung der Perspektiven verbessert und bereichert die Ressourcen der Organisation.
2 Erkenntnis-Meilensteine gab es bislang auf diesem Weg:
- die Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr. Barthel von der Frankfurt School of Finance Management zum Thema Integratives Kompetenzmanagement www.frankfurt-school.de
- und die wissenschaftliche Schulung in der Sozietät von Herrn Prof. Dr. Hermelink von der Georg August Universität in Göttingen zum Thema Organisation, Glaube und Ethik www.uni-goettingen.de .
Die größten Erkenntnisse erhielt Frau Störmer-Schuppner von ihren Kunden, mit denen sie entdecken konnte, wie kreativer Dialog hierarchieübergreifend in Organisationen funktionieren kann.
